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Ehremänter

Für mein L(i)eben gerne!

Ich liebe das Leben in all seinen Erscheinungsweisen. Ich möchte es schützen. Und wenn ich die Welt weder ändern noch retten kann, möchte ich zumindest ihrem Untergang meine Liebe beigeben.

    Ich habe...

  • Mahnwachen für die Opfer der Jagd organisiert.

  • allein und in Demozügen Transparente durch Straßen getragen.

  • eine Petition für die Harmonisierung der Modewelt mit den Prämissen des deutschen Tierschutzgesetzes entworfen.

  • in der Folge die Infokampagne Pelz war Leben über Pelzmo(r)de auf die Beine gestellt. Denn Profitgier, anthropozentrische Werthaltungen und vor allem anderen Unwissen sind Treiber für das Leid der Pelztiere.

  • als Gründerin und Leiterin der "Schüler für Tiere"-Gruppe an der Bensheimer Scholl-Schule Kinder an Mitweltlichkeit und Mitgefühl gegenüber Tieren herangeführt.

  • die Foodsharingruppe in Singen gegründet und geleitet.

  • versucht, als stellvertretende Landesvorsitzende einer Ökopartei Stimmen für das, was ich für richtig hielt, zu gewinnen.

  • und habe an zahllosen Infoständen zu diversen tier- und umweltrechtlichen Themen mitgewirkt.

Aus selbstführsorglicher Rücksicht auf meine Kraftgrenzen fokussiere ich heute auf den Einsatz für eine fried- und freudvolle Koexistenz von Menschen und Rabenvögeln.

  • Bundesarbeitsgruppe „Rabenvogelschutz“ des NABU
    Ich initiierte und leite eine Koalition aus Wissenschaftlern, Behördenvertretern, Naturschützern und engagierten Bürgern, die das Ziel eint, Anwälte für die oft verkannten heimischen Rabenvögel zu sein. Wir hinterfragen zweifelhafte Behördenbeschlüsse zu Vergrämungsmaßnahmen, beraten zu konstruktiven Alternativen im Umgang mit Mensch-Rabenvogel-Konflikten und treten mit Wort und Tat für die Förderung von Akzeptanz und den Schutz der Arten und einzelner Individuen ein.

  • Projekt "Krähenpfad"
    Es begann mit der Entwicklung eines Naturlehrpfads über Saatkrähen in Ascheberg, um die lokale Saatkrähenkolonie als Ressource für den Tourismus nutzbar zu machen und so zu schützen. Das Projekt erregte schnell überregional Aufmerksamkeit. Mittlerweile konnte ich Adaptationen für Neustadt und Laboe (2012), Achim (2013, Teil des Naturlehrpfads) und Heppenheim (2014, Elsternpfad) entwickeln und die Landesgartenschau Prenzlau des Bundesstaates Brandenburg 2013 bei der Entwicklung eines Krähenpfads beraten. 2022 erschien ein interaktives Flugblatt für die Stadt Friedrichstadt nach ähnlichem Konzept.

Für ein gutes Zusammenleben von Wildtieren und Menschen einzutreten, war auch Inhalt meiner Forschung und ist heute Teil meines Berufs.



Wer liebt, gibt Acht.

Pflanzlich ernährt, radfahrend oder leichtzufüßig, upcycelnd, ... beispielgebend.
Ich lebe meine Überzeugungen und lebe sie vor. Klar: Jedes Streben nach einem Ideal ist ein Kompromiss mit der menschlichen Unzulänglichkeit. In der Abwägung von Interessen muss ich mich alltäglich entscheiden, gegen welches Ideal ich um eines anderen Willen verstoße. Es ist nicht leicht, aber es gibt keine Alternative für mich.
Zum Leben erwachen meine Werte - erwache ich - in den Begegnungen mit den Wesen, die ich liebe.




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